Sonntag, 09.08.2020 13:28 Uhr

2nd Edition des «Gramona Amuse Contest Switzerland»

Verantwortlicher Autor: Reto Turotti Zürich, 25.06.2020, 17:22 Uhr
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Zürich [ENA] 2nd Edition des «Gramona Amuse Contest Switzerland» - Die Smith and Smith Wine Company und Gramona laden zum zweiten Schweizer Gramona Amuse Contest ein. Im Fokus steht erneut die Kreation eines Amuse-Bouche passend zum Gramona Gran Reserva Imperial Brut. Neu gibt der Veranstalter das Thema «plant based – fine food» vor, an dem sich die teilnehmenden Teams, bestehend aus Köchen und Sommeliers (Wein-Enthusiasten),

bei der Umsetzung orientieren sollen. Ab sofort können Anmeldungen und Kreationen eingereicht werden, die für die Qualifikation zum grossen Finale am 25. Oktober 2020 in Luzern an der Schweizerischen Hotelfachschule berücksichtigt werden. Der nationale Contest geht nach einem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr in die zweite Runde. Erneut laden die Smith and Smith Wine Company und das historische Familienweingut «Gramona» Köche und Weinenthusiasten aus der ganzen Schweiz dazu ein ihre Kreationen eines Amuse-Bouche, welches mit dem Gramona Gran Reserva Imperial Brut harmonieren muss, einzureichen. Neu geben die Veranstalter in der Aufgabenstellung ein Thema vor – 2020 lautet dieses: «plant based – fine food».

Die verwendeten pflanzlichen Produkte sollen beim Kreieren des Amuse-Bouche spürbar die Hauptrolle übernehmen. Fleisch, Fisch & Meeresfrüchte dürfen verwendet werden – jedoch sollen sie eine Nebenrolle spielen. «Das Thema ‘plant based - fine food’ steht symptomatisch für das Umdenken in der Gastronomie,» äussert sich Andrin Willi, Neuzugang der Fachjury. «Wer kocht, trägt Verantwortung. Kochen heisst denken. Kochen ist Politik, ist gelebte Nachhaltigkeit oder pure Verschwendung. Für mich ist das perfekte Gramona-Amuse nicht nur ein selbstbewusster, geschmacklicher Knaller, es ist ein wohl reflektiertes, ausgewogenes Statement» so der Gastronomieexperte zur neuen Aufgabenstellung. Nebst Andrin Willi sind neu auch Köchin und Patissière

Elif Oskan aus den Restaurants «Gül» und «Rosi» in Zürich und Sommelière Amanda Wassmer-Bulgin Teil der Jury, welche alle eingereichten Kreationen prüfen. Die Verschiedenheit und Komplexität der prämierten Rezeptideen aus dem letzten Jahr beeindruckten die gesamte Jury und anwesenden Medienschaffenden und wecken die Vorfreude auf die diesjährigen Kreationen. Die zweite Austragung bietet auf Grund der Vielfältigkeit der Schweizer Gastrolandschaft viel Potential. Der Wettbewerb verschafft den teilnehmenden Köchen und Sommeliers in der aktuellen Lage auch eine gute Möglichkeit Zeit und Kreativität in neue Ideen zu investieren, sich der Herausforderung mit Top Duos der Branche zu messen.

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